Du gibst Gas. Du zeigst dich. Du erklärst, was du machst.
Aber es kommt nichts zurück.
Keine echten Rückmeldungen. Keine Aha-Momente. Keine Buchungen.
Nur Stille.
Und irgendwann fragst du dich:
„Wie oft hast du dich schon gefragt: Muss ich noch sichtbarer werden? Noch überzeugender?“
Spoiler: Nein.
Es fehlt nicht an Strategie – es fehlt an Resonanz.
Du ziehst Menschen an, ja.
Aber viele sind nur da, um zu konsumieren – nicht, um zu transformieren.
Sie holen sich dein Freebie. Sie klicken vielleicht sogar auf einen Link.
Aber sie gehen nicht weiter mit dir.
Nicht, weil du falsch bist. Sondern weil du einfach nicht die Richtigen erreichst.
Was, wenn dein Marketing nicht lauter, sondern passender sein dürfte?
Was, wenn du aufhörst, alle zu überzeugen –
und stattdessen die richtigen einlädst?
Genau das macht ein Quiz.
Warum ein Quiz so kraftvoll ist (und wie genau das aussieht)
Ein gutes Quiz spricht nicht nur den Kopf an – sondern auch das Herz.
Es macht neugierig, fühlt sich leicht an, gibt Orientierung.
Und du erfährst im Gegenzug: Wer ist das da gerade? Was braucht sie? Was passt wirklich?
Hier kommen ein paar Beispiele:
Beispiel 1 – „Welcher Launch-Typ bist du?“ (Typfinder-Quiz)
Eine Launch-Coachin bietet ein Quiz an, das verschiedene Launch-Stile zeigt:
→ „Introvertierter Flow-Typ“ vs. „Energie-Sprinterin“ vs. „Strukturierte Planerin“
Was passiert?
Die Teilnehmerin erkennt sich wieder – und fühlt sich sofort gemeint.
Du als Anbieterin weißt direkt, mit wem du es zu tun hast und kannst sie zielgerichtet einladen:
„Als Flow-Typ brauchst du mehr Pausen und sanfte Vorbereitungsphasen – mein Mini-Launch-Plan hilft dir dabei.“
Beispiel 2 – „Welches Angebot passt zu dir?“ (Matchmaker-Quiz)
Du hast drei unterschiedliche Programme.
Statt auf der Salespage alles untereinander aufzulisten, nutzt du ein Quiz, das die Nutzerin führt:
- Wo stehst du gerade?
- Was brauchst du?
- Was bist du bereit zu investieren – an Zeit, an Energie, an Geld?
Was passiert?
Die Teilnehmerin sieht klar: „Oh, dieses Gruppenprogramm ist genau mein Ding – das andere wäre zu viel für jetzt.“
→ Kein Scrollen, kein Vergleichen, sondern ein klares JA.
Beispiel 3 – „Was bremst dich gerade wirklich?“ (Signature-Quiz)
Eine Sichtbarkeitsmentorin nutzt ein Quiz mit Fragepfaden à la Choose-your-own-adventure.
Die Teilnehmerin klickt sich durch:
– „Ich weiß, was ich sagen will, aber…“
– „Ich bin unsicher, ob das jemand lesen will.“
– „Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.“
Was passiert?
Am Ende steht ein handfester Fahrplan mit Impulsen – plus ein Freebie oder Workshop, der exakt auf diese Hürde eingeht.
Beispiel 4 – „Passt mein Angebot wirklich zu dir?“ (Bodyguard-Quiz)
Du willst deine 1:1-Plätze nicht mit Menschen füllen, bei denen du nach der Hälfte abbrechen willst.
Ein Quiz stellt glasklare Fragen:
– Wie weit bist du in deinem Business?
– Was hast du schon ausprobiert?
– Wie willst du begleitet werden?
Was passiert?
Du bekommst keine „bitte rette mich“-Anfragen mehr, sondern Anfragen von Frauen, die wissen, was sie wollen – und dich genau deshalb wählen.
Vom „Klingt spannend“ zum „Das will ich auch!“
Weil es nicht darum geht, jemandem etwas zu verkaufen – sondern sie an den richtigen Punkt ihrer Reise einzuladen.
Ein Quiz macht aus einem vagen Interesse eine echte Bewegung.
Weil es nicht über dein Thema redet, sondern deiner Wunschkundin zeigt, wie sie sich darin wiederfindet.
Und das ist der Unterschied zwischen Scrollen und Kaufen. Zwischen „Ich schau mal“ und „Ich bin dabei.“
Was jetzt?
Wenn du willst, dass dein Marketing wieder ins Fließen kommt –
hör auf, „für alle“ zu senden.
Und fang an, mit den richtigen zu sprechen.
Die Artikel-Serie bis zum eigenen Quiz-Funnel
Wenn dich dieser Artikel inspiriert hat – es gibt noch mehr für dich zu entdecken:
In dieser 5-teiligen Serie führe ich dich Schritt für Schritt durch die Welt der Quiz-Funnels. Vom ersten Aha-Moment bis zum System, das für dich verkauft.
Hier findest du alle weiteren Artikel dieser Serie – lies dort weiter, wo du gerade stehst:
Starte hier: Was ein Quiz-Funnel wirklich ist – und warum er so kraftvoll wirkt.
Erkenne, warum dein Freebie nicht verkauft – und was du ändern kannst.
aktueller Artikel:
So machst du aus neugierigen Leserinnen echte Kundinnen – mit einem Quiz, das wirkt.
Dein Fahrplan: So erstellst du Schritt für Schritt deinen eigenen Quiz-Funnel.
Dein nächster Schritt: Wie wir gemeinsam deinen Funnel bauen, der für dich spricht.
0 Kommentare